KI-Telefonassistent für Bau- und Ausbaubetriebe
Ein Assistent, der Anfragen aufnimmt, während Ihre Leute auf der Baustelle sind: Gewerk, Objekt, Umfang und Wunschtermin — sauber erfasst, damit Ihr Rückruf schon ein Angebotsgespräch ist.
- Nimmt ab, auch wenn niemand im Büro sitzt
- Erfasst, was Sie fürs Angebot brauchen
- Kennzeichnet sich im ersten Satz als KI — Art. 50 KI-VO
Auf dem Bau entscheidet nicht die Geschwindigkeit — sondern wer zurückruft
Ihre Anrufer holen mehrere Angebote ein
Wer bei Ihnen anruft, ruft nicht nur bei Ihnen an. Er hat eine Liste, und Sie stehen nicht allein darauf. Den Auftrag bekommt oft nicht der Beste, sondern der, der sich zuerst meldet.
Auf der Baustelle hört man das Telefon nicht
Kernbohrer, Kreissäge, Gerüst. Das Telefon liegt im Auto oder in der Jacke. Der Anrufer weiß das sogar — und wählt trotzdem die nächste Nummer, bevor Sie zurückrufen konnten.
Der Rückruf beginnt bei null
Ein verpasster Anruf ohne Notiz heißt: Sie rufen zurück und fragen erst einmal, worum es überhaupt geht. Das ist ein zweites Gespräch, das Sie sich sparen könnten.
Der Rückruf beginnt nicht mehr bei null
Der Assistent nimmt an und fragt strukturiert ab, was Sie für ein Angebot brauchen: welches Gewerk, welches Objekt, welcher Umfang, bis wann es fertig sein soll und wann der Anrufer erreichbar ist. Das landet als vollständiger Eintrag bei Ihnen — und Ihr Rückruf am Abend ist kein Erstkontakt mehr, sondern der zweite Schritt.
Aufnahme statt Rückrufzettel
Gewerk, Objekt, Umfang, Wunschtermin, Erreichbarkeit. Alles, was Sie zum Kalkulieren brauchen.
Erreichbarkeit des Anrufers
Wann er zurückgerufen werden will. Spart die zwei Anläufe, die sonst ins Leere gehen.
Nichts wird zugesagt
Kein Preis, kein Termin, keine Machbarkeit. Er nimmt auf, er verhandelt nicht.
Direkt in Ihren Kalender
Wenn Sie es wollen, bucht er Besichtigungstermine in freie Zeiten — nur in die, die Sie freigeben.
So läuft ein Anruf — vom Klingeln bis zu Ihrer Nachricht
Kein Menü, keine Warteschleife. Der Assistent nimmt ab und fragt genau das ab, womit Sie am Abend ein Angebot machen können.
Anruf geht ein
Während Sie auf der Baustelle sind, auch mehrere gleichzeitig.
Assistent nimmt ab
Sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist. Meldet sich mit Ihrem Betriebsnamen.
Anfrage aufnehmen
Gewerk, Objekt, Umfang, Wunschtermin.
Erreichbarkeit klären
Wann der Anrufer zurückgerufen werden möchte.
Bei Ihnen
Vollständiger Eintrag — Ihr Rückruf ist schon das Angebotsgespräch.
Guten Tag, hier ist der Assistent von Tischlerei Brandt — ich bin eine KI, kein Mensch. Worum geht es?
Ich wollte fragen, was eine neue Küche kosten würde.
Das kann ich Ihnen nicht sagen, das rechnet Herr Brandt selbst. Ich nehme auf, was er dafür braucht. Um welches Objekt geht es?
Einfamilienhaus in Adendorf, Küche etwa zwölf Quadratmeter.
Und bis wann soll es fertig sein?
Möglichst vor Weihnachten.
Notiert. Wann sind Sie am besten erreichbar für den Rückruf?
Notfall heißt: Ihr Telefon klingelt sofort. Alles andere kommt als Nachricht — per SMS, E-Mail oder in das System, mit dem Sie ohnehin arbeiten.
Ein Assistent, der ein Angebot andeutet, kostet Sie mehr als ein verpasster Anruf
Am Bau ist jede Zahl am Telefon eine halbe Zusage. Wer eine Hausnummer nennt, verhandelt beim Ortstermin gegen seine eigene Aussage. Deshalb nennt der Assistent keine Preise, keine Zeiträume und keine Machbarkeit — auch dann nicht, wenn der Anrufer nachhakt. Er sagt, dass Sie sich melden, und nimmt auf, was Sie dafür brauchen.
Wie wir Sprach-Agenten bauen →Sprechen Sie einmal selbst mit einem Assistenten.
Überzeugender als jede Leistungsbeschreibung: derselbe Assistent, den wir für Sie einrichten würden — hier auf EVMM eingestellt.
Klicken, Mikrofon erlauben, sprechen. Auf Deutsch. Fragen Sie ruhig, wie ein Projekt abläuft oder was ein Assistent im Bau & Ausbau-Umfeld leisten kann.
- Er sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist — gesetzlich vorgeschrieben
- Kein Audio-Mitschnitt; der Gesprächstext wird 30 Tage aufbewahrt
- Er nennt keine Preise, die wir nicht halten können
- Die Demo endet automatisch nach drei Minuten
Von der ersten Frage bis zum laufenden System — und was danach passiert.
Sechs Schritte, davon vier ohne nennenswerten Aufwand für Sie. Der einzige Termin, den Sie wirklich brauchen, ist der erste.
Erstgespräch
Wir klären, ob sich eine Automatisierung bei Ihnen überhaupt rechnet.
Sie: 20 Min. TelefonAufnahme
Ein geführtes Gespräch klärt die häufigsten Anliegen, Eskalationen, Sperren und Zeiten. Das Protokoll bekommen Sie als Formular zur Korrektur.
Sie: 30 Min. Gespräch + Formular prüfenAufbau
Wir bauen den Assistenten, binden Ihre Systeme an, setzen die Sperren technisch und begrenzen die Kosten nach oben.
Sie: nichtsTest und Abnahme
Zehn Testgespräche gegen echte Daten, dazu bewusst provozierte Fehlerfälle. Danach rufen Sie selbst an.
Sie: einmal anrufen und freigebenLivegang
Erst nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nach dreimal Klingeln. Vollständig frühestens nach zwei Wochen Betrieb.
Sie: 30 Min. Einweisung fürs TeamBetrieb und Wartung
Wir hören in die Gespräche hinein, schärfen die Aufnahme nach und passen an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.
Sie: der Monatsbericht, 5 Min. LesezeitJede Änderung ist nachvollziehbar — nicht „wir schauen mal drauf"
Ihr Assistent liegt in einem eigenen, privaten Projektarchiv. Jede Änderung daran ist datiert, begründet und rücknehmbar. Sie bekommen keine Rechnung für Stunden, sondern einen Bericht darüber, was im Monat tatsächlich passiert ist.
Warum EVMM
Der Assistent läuft schon
Wir haben das System im E-Commerce-Support gebaut und betreiben es dort täglich. Sie bekommen keinen Prototyp, sondern eine Technik, die im Alltag steht.
Rechtlich sauber aufgesetzt
KI-Kennzeichnung im ersten Satz, kein Audio-Mitschnitt, keine Zusagen am Telefon. Was der Assistent nie tun darf, steht wörtlich in Ihrer Abnahme.
Sie bestimmen die Grenzen
Vor dem Bau beantworten Sie zwölf Fragen zu Ihrem Betrieb. Die Ausschlussliste — was er nie sagen darf — ist die wichtigste davon und die einzige, die wir nicht raten.
Abnahme vor Aufschaltung
Sie sprechen selbst mit dem fertigen Assistenten, bevor eine Rufnummer daraufgelegt wird. Erst wenn Sie abnehmen, geht er ans Netz.
Rechnen Sie nach, bevor Sie mit uns sprechen.
Fragen, die vor jeder Zusammenarbeit kommen.
Kann er auch Besichtigungstermine vergeben?
Ja, wenn Sie es wollen. Er sieht nur die Zeiten, die Sie freigeben, und trägt den Termin direkt in Ihren Kalender ein. Ohne Freigabe nimmt er nur den Wunschtermin auf und sagt einen Rückruf zu.
Was, wenn jemand hartnäckig nach dem Preis fragt?
Dann sagt er dasselbe noch einmal: dass er das nicht kann und Sie sich melden. Preise nennen ist im System gesperrt, nicht abgeschaltet — er kann es technisch nicht, auch wenn er gedrängt wird.
Merkt der Anrufer, dass er mit einer Maschine spricht?
Ja — und das ist Absicht wie Pflicht. Der Assistent sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist; Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt das seit dem 2. August 2026 ohne Übergangsfrist. In der Praxis stört das kaum jemanden: Wer anruft, will sein Anliegen loswerden.
Nennt der Assistent Preise oder Termine?
Nein. Beides ist im System gesperrt. Er nimmt den Wunschtermin auf und sagt einen Rückruf zu. Eine Zusage am Telefon wäre eine Erklärung, an der Ihr Betrieb festgehalten würde.
Wird das Gespräch aufgezeichnet?
Kein Audiomitschnitt — das ist eine Einstellung, die wir für Sie treffen, und eine Routineaufzeichnung wäre nach § 201 StGB ohnehin heikel. Was entsteht, ist der Text des Gesprächs beim Sprachdienst, aus dem die Zusammenfassung gebaut wird; wie lange er dort liegt, legen wir mit Ihnen fest und es steht in Ihrem Auftragsverarbeitungsvertrag. Bei Ihnen im Betrieb kommt nur die Zusammenfassung an: wer angerufen hat, worum es ging, wie dringend es ist.
Brauche ich dafür eine neue Rufnummer?
Nicht zwingend. Für den Anfang genügt eine Rufumleitung Ihrer bestehenden Nummer — etwa nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nur, wenn nach dreimal Klingeln niemand abnimmt. Welche Rufnummern zulässig sind.
Wie viele Anfragen erreichen Sie gar nicht?
Die meisten Betriebe können es nicht sagen — nicht aus Nachlässigkeit, es misst nur niemand. Wir schauen im Erstgespräch gemeinsam auf Ihre Anrufliste und rechnen aus, was ein einziger verlorener Auftrag im Monat übers Jahr kostet.