Bau & Ausbau

KI-Telefonassistent für Bau- und Ausbaubetriebe

Ein Assistent, der Anfragen aufnimmt, während Ihre Leute auf der Baustelle sind: Gewerk, Objekt, Umfang und Wunschtermin — sauber erfasst, damit Ihr Rückruf schon ein Angebotsgespräch ist.

  • Nimmt ab, auch wenn niemand im Büro sitzt
  • Erfasst, was Sie fürs Angebot brauchen
  • Kennzeichnet sich im ersten Satz als KI — Art. 50 KI-VO
Die Herausforderung

Auf dem Bau entscheidet nicht die Geschwindigkeit — sondern wer zurückruft

01

Ihre Anrufer holen mehrere Angebote ein

Wer bei Ihnen anruft, ruft nicht nur bei Ihnen an. Er hat eine Liste, und Sie stehen nicht allein darauf. Den Auftrag bekommt oft nicht der Beste, sondern der, der sich zuerst meldet.

02

Auf der Baustelle hört man das Telefon nicht

Kernbohrer, Kreissäge, Gerüst. Das Telefon liegt im Auto oder in der Jacke. Der Anrufer weiß das sogar — und wählt trotzdem die nächste Nummer, bevor Sie zurückrufen konnten.

03

Der Rückruf beginnt bei null

Ein verpasster Anruf ohne Notiz heißt: Sie rufen zurück und fragen erst einmal, worum es überhaupt geht. Das ist ein zweites Gespräch, das Sie sich sparen könnten.

Die Lösung

Der Rückruf beginnt nicht mehr bei null

Der Assistent nimmt an und fragt strukturiert ab, was Sie für ein Angebot brauchen: welches Gewerk, welches Objekt, welcher Umfang, bis wann es fertig sein soll und wann der Anrufer erreichbar ist. Das landet als vollständiger Eintrag bei Ihnen — und Ihr Rückruf am Abend ist kein Erstkontakt mehr, sondern der zweite Schritt.

Aufnahme statt Rückrufzettel

Gewerk, Objekt, Umfang, Wunschtermin, Erreichbarkeit. Alles, was Sie zum Kalkulieren brauchen.

Erreichbarkeit des Anrufers

Wann er zurückgerufen werden will. Spart die zwei Anläufe, die sonst ins Leere gehen.

Nichts wird zugesagt

Kein Preis, kein Termin, keine Machbarkeit. Er nimmt auf, er verhandelt nicht.

Direkt in Ihren Kalender

Wenn Sie es wollen, bucht er Besichtigungstermine in freie Zeiten — nur in die, die Sie freigeben.

Der Ablauf

So läuft ein Anruf — vom Klingeln bis zu Ihrer Nachricht

Kein Menü, keine Warteschleife. Der Assistent nimmt ab und fragt genau das ab, womit Sie am Abend ein Angebot machen können.

1

Anruf geht ein

Während Sie auf der Baustelle sind, auch mehrere gleichzeitig.

2

Assistent nimmt ab

Sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist. Meldet sich mit Ihrem Betriebsnamen.

3

Anfrage aufnehmen

Gewerk, Objekt, Umfang, Wunschtermin.

4

Erreichbarkeit klären

Wann der Anrufer zurückgerufen werden möchte.

5

Bei Ihnen

Vollständiger Eintrag — Ihr Rückruf ist schon das Angebotsgespräch.

Beispielgespräch
Assistent

Guten Tag, hier ist der Assistent von Tischlerei Brandt — ich bin eine KI, kein Mensch. Worum geht es?

Anrufer

Ich wollte fragen, was eine neue Küche kosten würde.

Assistent

Das kann ich Ihnen nicht sagen, das rechnet Herr Brandt selbst. Ich nehme auf, was er dafür braucht. Um welches Objekt geht es?

Anrufer

Einfamilienhaus in Adendorf, Küche etwa zwölf Quadratmeter.

Assistent

Und bis wann soll es fertig sein?

Anrufer

Möglichst vor Weihnachten.

Assistent

Notiert. Wann sind Sie am besten erreichbar für den Rückruf?

Was bei Ihnen ankommt
ANFRAGEheute, 14:12 Uhr
AnliegenNeue Küche, ca. 12 m² — Angebot gewünscht
ObjektEinfamilienhaus, 21365 Adendorf
WunschterminFertigstellung vor Weihnachten
Rückruf0170 1234567 · am besten ab 17 Uhr

Notfall heißt: Ihr Telefon klingelt sofort. Alles andere kommt als Nachricht — per SMS, E-Mail oder in das System, mit dem Sie ohnehin arbeiten.

Der Kern

Ein Assistent, der ein Angebot andeutet, kostet Sie mehr als ein verpasster Anruf

Am Bau ist jede Zahl am Telefon eine halbe Zusage. Wer eine Hausnummer nennt, verhandelt beim Ortstermin gegen seine eigene Aussage. Deshalb nennt der Assistent keine Preise, keine Zeiträume und keine Machbarkeit — auch dann nicht, wenn der Anrufer nachhakt. Er sagt, dass Sie sich melden, und nimmt auf, was Sie dafür brauchen.

Wie wir Sprach-Agenten bauen →
Zum Ausprobieren

Sprechen Sie einmal selbst mit einem Assistenten.

Überzeugender als jede Leistungsbeschreibung: derselbe Assistent, den wir für Sie einrichten würden — hier auf EVMM eingestellt.

Klicken, Mikrofon erlauben, sprechen. Auf Deutsch. Fragen Sie ruhig, wie ein Projekt abläuft oder was ein Assistent im Bau & Ausbau-Umfeld leisten kann.

  • Er sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist — gesetzlich vorgeschrieben
  • Kein Audio-Mitschnitt; der Gesprächstext wird 30 Tage aufbewahrt
  • Er nennt keine Preise, die wir nicht halten können
  • Die Demo endet automatisch nach drei Minuten
Die Demo wird geladen …
Datenschutz: Für das Gespräch wird Ihre Stimme an ElevenLabs in den USA übertragen. Details in der Datenschutzerklärung. Ohne Klick auf die Schaltfläche wird nichts übertragen.
Einführung und Betrieb

Von der ersten Frage bis zum laufenden System — und was danach passiert.

Sechs Schritte, davon vier ohne nennenswerten Aufwand für Sie. Der einzige Termin, den Sie wirklich brauchen, ist der erste.

120 Minuten

Erstgespräch

Wir klären, ob sich eine Automatisierung bei Ihnen überhaupt rechnet.

Sie: 20 Min. Telefon
2ca. 1 Woche

Aufnahme

Ein geführtes Gespräch klärt die häufigsten Anliegen, Eskalationen, Sperren und Zeiten. Das Protokoll bekommen Sie als Formular zur Korrektur.

Sie: 30 Min. Gespräch + Formular prüfen
32–3 Wochen

Aufbau

Wir bauen den Assistenten, binden Ihre Systeme an, setzen die Sperren technisch und begrenzen die Kosten nach oben.

Sie: nichts
42–3 Tage

Test und Abnahme

Zehn Testgespräche gegen echte Daten, dazu bewusst provozierte Fehlerfälle. Danach rufen Sie selbst an.

Sie: einmal anrufen und freigeben
51 Tag

Livegang

Erst nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nach dreimal Klingeln. Vollständig frühestens nach zwei Wochen Betrieb.

Sie: 30 Min. Einweisung fürs Team
6laufend

Betrieb und Wartung

Wir hören in die Gespräche hinein, schärfen die Aufnahme nach und passen an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.

Sie: der Monatsbericht, 5 Min. Lesezeit
Was Wartung konkret heißt

Jede Änderung ist nachvollziehbar — nicht „wir schauen mal drauf"

Ihr Assistent liegt in einem eigenen, privaten Projektarchiv. Jede Änderung daran ist datiert, begründet und rücknehmbar. Sie bekommen keine Rechnung für Stunden, sondern einen Bericht darüber, was im Monat tatsächlich passiert ist.

ÜberwachungFehlerrate, Abbruch- und Eskalationsquote mit Schwellwert. Wir sehen Störungen in der Regel vor Ihnen.
NachschärfenFormulierungen, an die niemand gedacht hat, kommen aus den echten Gesprächen — und gehen zurück ins System.
AnpassungNeue Leistung, neue Öffnungszeiten, neues System: wird eingepflegt, nicht neu beauftragt.
MonatsberichtGespräche, wie viele der Assistent allein erledigt hat, Eskalationen, Kosten — und jede Änderung mit Datum.
Warum EVMM

Warum EVMM

01

Der Assistent läuft schon

Wir haben das System im E-Commerce-Support gebaut und betreiben es dort täglich. Sie bekommen keinen Prototyp, sondern eine Technik, die im Alltag steht.

02

Rechtlich sauber aufgesetzt

KI-Kennzeichnung im ersten Satz, kein Audio-Mitschnitt, keine Zusagen am Telefon. Was der Assistent nie tun darf, steht wörtlich in Ihrer Abnahme.

03

Sie bestimmen die Grenzen

Vor dem Bau beantworten Sie zwölf Fragen zu Ihrem Betrieb. Die Ausschlussliste — was er nie sagen darf — ist die wichtigste davon und die einzige, die wir nicht raten.

04

Abnahme vor Aufschaltung

Sie sprechen selbst mit dem fertigen Assistenten, bevor eine Rufnummer daraufgelegt wird. Erst wenn Sie abnehmen, geht er ans Netz.

Fragen & Antworten

Fragen, die vor jeder Zusammenarbeit kommen.

Kann er auch Besichtigungstermine vergeben?

Ja, wenn Sie es wollen. Er sieht nur die Zeiten, die Sie freigeben, und trägt den Termin direkt in Ihren Kalender ein. Ohne Freigabe nimmt er nur den Wunschtermin auf und sagt einen Rückruf zu.

Was, wenn jemand hartnäckig nach dem Preis fragt?

Dann sagt er dasselbe noch einmal: dass er das nicht kann und Sie sich melden. Preise nennen ist im System gesperrt, nicht abgeschaltet — er kann es technisch nicht, auch wenn er gedrängt wird.

Merkt der Anrufer, dass er mit einer Maschine spricht?

Ja — und das ist Absicht wie Pflicht. Der Assistent sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist; Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt das seit dem 2. August 2026 ohne Übergangsfrist. In der Praxis stört das kaum jemanden: Wer anruft, will sein Anliegen loswerden.

Nennt der Assistent Preise oder Termine?

Nein. Beides ist im System gesperrt. Er nimmt den Wunschtermin auf und sagt einen Rückruf zu. Eine Zusage am Telefon wäre eine Erklärung, an der Ihr Betrieb festgehalten würde.

Wird das Gespräch aufgezeichnet?

Kein Audiomitschnitt — das ist eine Einstellung, die wir für Sie treffen, und eine Routineaufzeichnung wäre nach § 201 StGB ohnehin heikel. Was entsteht, ist der Text des Gesprächs beim Sprachdienst, aus dem die Zusammenfassung gebaut wird; wie lange er dort liegt, legen wir mit Ihnen fest und es steht in Ihrem Auftragsverarbeitungsvertrag. Bei Ihnen im Betrieb kommt nur die Zusammenfassung an: wer angerufen hat, worum es ging, wie dringend es ist.

Brauche ich dafür eine neue Rufnummer?

Nicht zwingend. Für den Anfang genügt eine Rufumleitung Ihrer bestehenden Nummer — etwa nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nur, wenn nach dreimal Klingeln niemand abnimmt. Welche Rufnummern zulässig sind.

Wie viele Anfragen erreichen Sie gar nicht?

Die meisten Betriebe können es nicht sagen — nicht aus Nachlässigkeit, es misst nur niemand. Wir schauen im Erstgespräch gemeinsam auf Ihre Anrufliste und rechnen aus, was ein einziger verlorener Auftrag im Monat übers Jahr kostet.