KI-Telefonassistent für Handwerksbetriebe
Ein Assistent, der ans Telefon geht, wenn Ihre Leute auf der Baustelle sind: nimmt das Anliegen auf, erfasst Adresse und Termin, erkennt den Notfall und stellt ihn durch. Angebunden an Ihren Kalender und Ihre Auftragsverwaltung.
- Nimmt ab, auch abends und am Wochenende
- Kennzeichnet sich im ersten Satz als KI — Art. 50 KI-VO
- Notfälle gehen sofort an einen Menschen
Das Telefon im Handwerk: drei Punkte, an denen Aufträge verloren gehen
Es geht schlicht niemand ran
Erhebungen zufolge bleiben 30 bis 60 Prozent aller eingehenden Anrufe in Handwerksbetrieben unbeantwortet. Der Grund ist kein Organisationsversagen: Wer auf der Baustelle steht, kann nicht ans Telefon.
Wer nicht durchkommt, ruft nicht noch einmal an
85 Prozent der Anrufer, die niemanden erreichen, versuchen es kein zweites Mal. Den Auftrag bekommt nicht der Betrieb mit der besten Bewertung, sondern der, der als Erster abnimmt.
Der Verlust steht in keiner Auswertung
Branchenerhebungen beziffern den Verlust auf bis zu 15 Prozent des Auftragsvolumens. Bei 800.000 € Jahresumsatz sind das rechnerisch 120.000 €, die nie als entgangener Auftrag sichtbar werden — sie tauchen nirgends auf.
Vom ersten Klingeln bis zum Eintrag in Ihrem Kalender
Der Assistent nimmt jeden Anruf an — parallel, rund um die Uhr. Er fragt strukturiert ab, was Sie für ein Angebot brauchen: Gewerk, Ort, Dringlichkeit, Erreichbarkeit. Alles Aufgenommene landet als sauberer Eintrag dort, wo Sie ohnehin arbeiten. Was nach Notfall klingt, unterbricht die Aufnahme und geht direkt an eine Person.
Anrufannahme rund um die Uhr
Kein Besetztzeichen, keine Mailbox. Auch mehrere Anrufer gleichzeitig.
Strukturierte Auftragsaufnahme
Gewerk, Adresse, Schadensbild, Wunschtermin, Rückrufnummer — in immer derselben Form.
Notfall-Erkennung
Wasserschaden, Heizungsausfall im Winter, Stromausfall: sofortige Übergabe an einen Menschen.
Eintrag in Ihre Systeme
Kalender, Auftragsverwaltung oder E-Mail — der Vorgang steht dort, wo Sie ihn suchen.
So läuft ein Anruf — vom Klingeln bis zu Ihrer Nachricht
Kein Menü, keine Warteschleife, keine Mailbox. Der Assistent nimmt ab, fragt genau das ab, was Sie für ein Angebot brauchen, stuft die Dringlichkeit ein und meldet sich bei Ihnen — auf dem Weg, den Sie festlegen.
Anruf geht ein
Auch abends, am Wochenende, und wenn drei gleichzeitig anrufen.
Assistent nimmt ab
Sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist. Danach: was ist los?
Strukturierte Abfrage
Gewerk, Adresse, Schadensbild, Wunschtermin, Rückrufnummer.
Einstufung
Notfall oder normal — nach Ihren Vorgaben, nicht nach Ermessen.
Sie werden benachrichtigt
Notfall: Ihr Handy klingelt. Sonst: Nachricht mit allem drin.
Guten Abend, hier ist der Assistent von Müller Sanitär — ich bin eine KI, kein Mensch. Was kann ich für Sie aufnehmen?
Ja hallo, bei mir läuft im Keller Wasser aus der Heizung raus.
Verstanden, das klingt dringend. Läuft es gerade noch, oder haben Sie schon abgestellt?
Läuft noch, ich weiß nicht wo der Hahn ist.
Dann gebe ich Sie direkt an den Notdienst weiter. Sagen Sie mir bitte noch Ihre Adresse und eine Rückrufnummer, falls die Verbindung abbricht.
Bardowicker Straße 14 in Lüneburg, 0170 1234567.
Danke. Ich verbinde Sie jetzt. Bleiben Sie bitte dran.
Notfall heißt: Ihr Telefon klingelt sofort. Alles andere kommt als Nachricht — per SMS, E-Mail oder in das System, mit dem Sie ohnehin arbeiten.
Der Assistent erfindet nichts — er nimmt auf und gibt weiter
Die größte Gefahr bei einem Telefonassistenten ist nicht, dass er einen Anruf verpasst, sondern dass er etwas zusagt. Ein genannter Termin, ein Preis, eine Einschätzung zum Schaden sind Erklärungen, an denen ein Betrieb festgehalten wird. Deshalb ist im System festgeschrieben: Der Assistent nennt keine Preise, keine Termine und keine Einschätzung. Er nimmt auf, bestätigt das Aufgenommene und sagt einen Rückruf zu. Entscheiden tun Sie.
Wie wir Sprach-Agenten bauen →Sprechen Sie einmal selbst mit einem Assistenten.
Überzeugender als jede Leistungsbeschreibung: derselbe Assistent, den wir für Sie einrichten würden — hier auf EVMM eingestellt.
Klicken, Mikrofon erlauben, sprechen. Auf Deutsch. Fragen Sie ruhig, wie ein Projekt abläuft oder was ein Assistent im Handwerk & Notdienst-Umfeld leisten kann.
- Er sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist — gesetzlich vorgeschrieben
- Kein Audio-Mitschnitt; der Gesprächstext wird 30 Tage aufbewahrt
- Er nennt keine Preise, die wir nicht halten können
- Die Demo endet automatisch nach drei Minuten
Von der ersten Frage bis zum laufenden System — und was danach passiert.
Sechs Schritte, davon vier ohne nennenswerten Aufwand für Sie. Der einzige Termin, den Sie wirklich brauchen, ist der erste.
Erstgespräch
Wir klären, ob sich eine Automatisierung bei Ihnen überhaupt rechnet.
Sie: 20 Min. TelefonAufnahme
Ein geführtes Gespräch klärt die häufigsten Anliegen, Eskalationen, Sperren und Zeiten. Das Protokoll bekommen Sie als Formular zur Korrektur.
Sie: 30 Min. Gespräch + Formular prüfenAufbau
Wir bauen den Assistenten, binden Ihre Systeme an, setzen die Sperren technisch und begrenzen die Kosten nach oben.
Sie: nichtsTest und Abnahme
Zehn Testgespräche gegen echte Daten, dazu bewusst provozierte Fehlerfälle. Danach rufen Sie selbst an.
Sie: einmal anrufen und freigebenLivegang
Erst nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nach dreimal Klingeln. Vollständig frühestens nach zwei Wochen Betrieb.
Sie: 30 Min. Einweisung fürs TeamBetrieb und Wartung
Wir hören in die Gespräche hinein, schärfen die Aufnahme nach und passen an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.
Sie: der Monatsbericht, 5 Min. LesezeitJede Änderung ist nachvollziehbar — nicht „wir schauen mal drauf"
Ihr Assistent liegt in einem eigenen, privaten Projektarchiv. Jede Änderung daran ist datiert, begründet und rücknehmbar. Sie bekommen keine Rechnung für Stunden, sondern einen Bericht darüber, was im Monat tatsächlich passiert ist.
Warum EVMM
Der Assistent läuft schon
Wir haben das System im E-Commerce-Support gebaut und betreiben es dort. Sie bekommen keinen Prototyp.
Rechtlich sauber aufgesetzt
KI-Kennzeichnung im ersten Satz, kein Audio-Mitschnitt, Auftragsverarbeitung dokumentiert.
Ein Ansprechpartner
Sie sprechen mit der Person, die das System baut und betreibt. Kein Projektleiter dazwischen.
Betrieb inbegriffen
Wir überwachen die Gespräche, schärfen die Aufnahme nach und melden uns, bevor etwas ausfällt.
Rechnen Sie nach, bevor Sie mit uns sprechen.
Fragen, die vor jeder Zusammenarbeit kommen.
Merkt der Anrufer, dass er mit einer Maschine spricht?
Ja — und das ist Absicht wie Pflicht. Der Assistent sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist; Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt das seit dem 2. August 2026 ohne Übergangsfrist. In der Praxis stört das kaum jemanden: Wer anruft, will sein Anliegen loswerden, nicht in der Warteschleife hängen.
Was passiert bei einem echten Notfall?
Wasserschaden, Heizungsausfall im Winter, Stromausfall und vergleichbare Fälle sind als Notfall hinterlegt. Der Assistent bricht die Aufnahme ab und stellt sofort durch beziehungsweise löst eine Benachrichtigung aus. Er entscheidet nie selbst, ob etwas ein Notfall ist — er erkennt die hinterlegten Wörter und eskaliert im Zweifel.
Nennt der Assistent Preise oder Termine?
Nein. Beides ist im System gesperrt. Er nimmt den Wunschtermin auf und sagt einen Rückruf zu. Eine Zusage am Telefon wäre eine Erklärung, an der Ihr Betrieb festgehalten würde.
Brauche ich dafür eine neue Rufnummer?
Nicht zwingend. Für den Anfang genügt eine Rufumleitung Ihrer bestehenden Nummer auf den Assistenten — etwa nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nur, wenn nach dreimal Klingeln niemand abnimmt. Welche Rufnummern in Deutschland überhaupt zulässig sind, haben wir hier aufgeschrieben.
Was kostet der Betrieb?
Die Gesprächsminuten liegen im Bereich von wenigen Cent. Bei 300 Anrufen im Monat zu je zweieinhalb Minuten sind das rund 75 € Plattformkosten. Dazu kommt die monatliche Betreuung. Eine belastbare Zahl bekommen Sie nach dem Erstgespräch — ins Blaue schätzen wäre unseriös.
Wie viele Anrufe gehen bei Ihnen ins Leere?
Die meisten Betriebe wissen es nicht — die Zahl steht in keiner Statistik. Wir schauen im Erstgespräch gemeinsam auf Ihre Anrufliste und rechnen aus, was der Rückstand kostet. Auch dann, wenn am Ende herauskommt: lohnt sich bei Ihnen nicht.