Werkstatt & Reparatur

KI-Telefonassistent für Werkstätten

Ein Assistent, der die zwei Fragen abfängt, die Sie ständig unterbrechen: ist es fertig, und was kostet es. Er nimmt auf, ordnet zu und meldet — Sie legen das Werkzeug nicht mehr aus der Hand.

  • Fängt Rückfragen ab, ohne Sie zu unterbrechen
  • Ordnet den Anrufer dem Auftrag zu
  • Kennzeichnet sich im ersten Satz als KI — Art. 50 KI-VO
Die Herausforderung

Die meisten Anrufe sind zwei Fragen

01

Ist es schon fertig?

Die häufigste Frage in jeder Werkstatt — und die, für die Sie am seltensten Zeit haben. Sie unterbricht genau dann, wenn Sie beide Hände in der Arbeit haben.

02

Jede Unterbrechung kostet doppelt

Weglegen, abwischen, rangehen, zurückfinden. Bei Präzisionsarbeit ist der Wiedereinstieg teurer als das Gespräch selbst — und nicht rangehen kostet den Kunden.

03

Wer nicht durchkommt, kommt vorbei

Der Anrufer, der Sie nicht erreicht, steht eine Stunde später im Laden. Dann unterbricht ihn dieselbe Frage, nur mit mehr Zeitverlust für Sie beide.

Die Lösung

Zwei Fragen, die jemand anderes beantworten kann

Der Assistent nimmt an, fragt nach den zwei Merkmalen, an denen Sie einen Auftrag erkennen — meistens Name und was abgegeben wurde — und nimmt die Frage auf. Bei Standardauskünften, die Sie freigegeben haben, antwortet er direkt; bei allem anderen sagt er einen Rückruf zu und legt Ihnen den Vorgang hin. Sie beantworten dann fünf Fragen am Stück statt fünfmal unterbrochen zu werden.

Zuordnung statt Verhör

Zwei Merkmale reichen: Name und abgegebener Gegenstand. Mehr wirkt wie eine Kontrolle.

Standardauskünfte, die Sie freigeben

Öffnungszeiten, ob etwas abholbereit ist, wie lange eine Reparatur üblicherweise dauert.

Gesammelt statt unterbrochen

Alle Rückfragen eines Vormittags kommen als Liste — Sie arbeiten sie in einem Zug ab.

Keine Preisauskunft

Was eine Reparatur kostet, sagt niemand, bevor er sie gesehen hat. Auch er nicht.

Der Ablauf

So läuft ein Anruf — vom Klingeln bis zu Ihrer Nachricht

Kein Menü, keine Warteschleife. Der Assistent nimmt ab, ordnet zu und beantwortet, was Sie freigegeben haben.

1

Anruf geht ein

Während Sie an der Werkbank stehen.

2

Assistent nimmt ab

Sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist.

3

Auftrag zuordnen

Zwei Merkmale — Name und was abgegeben wurde.

4

Auskunft oder Rückruf

Freigegebene Auskunft direkt, alles andere als Vorgang.

5

Bei Ihnen

Gesammelt, nicht einzeln. Sie arbeiten die Liste in einem Zug ab.

Beispielgespräch
Assistent

Guten Tag, hier ist der Assistent von Zweirad Petersen — ich bin eine KI, kein Mensch. Worum geht es?

Anrufer

Ich wollte fragen, ob mein Rad schon fertig ist.

Assistent

Das schaue ich gern nach. Auf welchen Namen läuft der Auftrag?

Anrufer

Schröder. Ein graues Trekkingrad, Schaltung war kaputt.

Assistent

Danke. Ich habe die Anfrage aufgenommen — Herr Petersen meldet sich, sobald er am Rechner ist.

Anrufer

Können Sie nicht schnell nachsehen?

Assistent

Ich sage Ihnen lieber nichts Falsches. Er ruft Sie heute noch zurück — unter welcher Nummer?

Was bei Ihnen ankommt
RÜCKFRAGEheute, 10:26 Uhr
AnliegenIst die Reparatur fertig?
AuftragSchröder · graues Trekkingrad, Schaltung
Rückruf0170 1234567
Dringlichkeitnormal — Kunde wartet auf Nachricht

Notfall heißt: Ihr Telefon klingelt sofort. Alles andere kommt als Nachricht — per SMS, E-Mail oder in das System, mit dem Sie ohnehin arbeiten.

Der Kern

Er sagt nie, dass etwas fertig ist, wenn er es nicht weiß

Die gefährlichste Auskunft in einer Werkstatt ist ein falsches Ja auf die Frage nach der Abholung. Der Kunde fährt hin, steht vor der Theke, und der Vertrauensschaden ist größer als der verpasste Anruf je war. Deshalb sagt der Assistent nur das weiter, was aus Ihrem System kommt oder was Sie ihm ausdrücklich erlaubt haben. Im Zweifel: Rückruf.

Wie wir Sprach-Agenten bauen →
Zum Ausprobieren

Sprechen Sie einmal selbst mit einem Assistenten.

Überzeugender als jede Leistungsbeschreibung: derselbe Assistent, den wir für Sie einrichten würden — hier auf EVMM eingestellt.

Klicken, Mikrofon erlauben, sprechen. Auf Deutsch. Fragen Sie ruhig, wie ein Projekt abläuft oder was ein Assistent im Werkstatt & Reparatur-Umfeld leisten kann.

  • Er sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist — gesetzlich vorgeschrieben
  • Kein Audio-Mitschnitt; der Gesprächstext wird 30 Tage aufbewahrt
  • Er nennt keine Preise, die wir nicht halten können
  • Die Demo endet automatisch nach drei Minuten
Die Demo wird geladen …
Datenschutz: Für das Gespräch wird Ihre Stimme an ElevenLabs in den USA übertragen. Details in der Datenschutzerklärung. Ohne Klick auf die Schaltfläche wird nichts übertragen.
Einführung und Betrieb

Von der ersten Frage bis zum laufenden System — und was danach passiert.

Sechs Schritte, davon vier ohne nennenswerten Aufwand für Sie. Der einzige Termin, den Sie wirklich brauchen, ist der erste.

120 Minuten

Erstgespräch

Wir klären, ob sich eine Automatisierung bei Ihnen überhaupt rechnet.

Sie: 20 Min. Telefon
2ca. 1 Woche

Aufnahme

Ein geführtes Gespräch klärt die häufigsten Anliegen, Eskalationen, Sperren und Zeiten. Das Protokoll bekommen Sie als Formular zur Korrektur.

Sie: 30 Min. Gespräch + Formular prüfen
32–3 Wochen

Aufbau

Wir bauen den Assistenten, binden Ihre Systeme an, setzen die Sperren technisch und begrenzen die Kosten nach oben.

Sie: nichts
42–3 Tage

Test und Abnahme

Zehn Testgespräche gegen echte Daten, dazu bewusst provozierte Fehlerfälle. Danach rufen Sie selbst an.

Sie: einmal anrufen und freigeben
51 Tag

Livegang

Erst nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nach dreimal Klingeln. Vollständig frühestens nach zwei Wochen Betrieb.

Sie: 30 Min. Einweisung fürs Team
6laufend

Betrieb und Wartung

Wir hören in die Gespräche hinein, schärfen die Aufnahme nach und passen an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.

Sie: der Monatsbericht, 5 Min. Lesezeit
Was Wartung konkret heißt

Jede Änderung ist nachvollziehbar — nicht „wir schauen mal drauf"

Ihr Assistent liegt in einem eigenen, privaten Projektarchiv. Jede Änderung daran ist datiert, begründet und rücknehmbar. Sie bekommen keine Rechnung für Stunden, sondern einen Bericht darüber, was im Monat tatsächlich passiert ist.

ÜberwachungFehlerrate, Abbruch- und Eskalationsquote mit Schwellwert. Wir sehen Störungen in der Regel vor Ihnen.
NachschärfenFormulierungen, an die niemand gedacht hat, kommen aus den echten Gesprächen — und gehen zurück ins System.
AnpassungNeue Leistung, neue Öffnungszeiten, neues System: wird eingepflegt, nicht neu beauftragt.
MonatsberichtGespräche, wie viele der Assistent allein erledigt hat, Eskalationen, Kosten — und jede Änderung mit Datum.
Warum EVMM

Warum EVMM

01

Der Assistent läuft schon

Wir haben das System im E-Commerce-Support gebaut und betreiben es dort täglich. Sie bekommen keinen Prototyp, sondern eine Technik, die im Alltag steht.

02

Rechtlich sauber aufgesetzt

KI-Kennzeichnung im ersten Satz, kein Audio-Mitschnitt, keine Zusagen am Telefon. Was der Assistent nie tun darf, steht wörtlich in Ihrer Abnahme.

03

Sie bestimmen die Grenzen

Vor dem Bau beantworten Sie zwölf Fragen zu Ihrem Betrieb. Die Ausschlussliste — was er nie sagen darf — ist die wichtigste davon und die einzige, die wir nicht raten.

04

Abnahme vor Aufschaltung

Sie sprechen selbst mit dem fertigen Assistenten, bevor eine Rufnummer daraufgelegt wird. Erst wenn Sie abnehmen, geht er ans Netz.

Fragen & Antworten

Fragen, die vor jeder Zusammenarbeit kommen.

Kann er in unsere Auftragsverwaltung schauen?

Wenn sie eine Schnittstelle hat, ja — dann liest er den Status vor, so wie er dort steht, und erfindet nichts dazu. Ohne Anbindung nimmt er die Frage auf und sagt einen Rückruf zu. Was möglich ist, klären wir vor dem Bau, nicht danach.

Nimmt er auch neue Aufträge an?

Er nimmt sie auf — Gegenstand, Fehlerbild, Wunschtermin — und sagt einen Rückruf zu. Eine verbindliche Annahme mit Preis und Termin ist eine Zusage, und die trifft niemand am Telefon, ohne die Sache gesehen zu haben.

Merkt der Anrufer, dass er mit einer Maschine spricht?

Ja — und das ist Absicht wie Pflicht. Der Assistent sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist; Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt das seit dem 2. August 2026 ohne Übergangsfrist. In der Praxis stört das kaum jemanden: Wer anruft, will sein Anliegen loswerden.

Nennt der Assistent Preise oder Termine?

Nein. Beides ist im System gesperrt. Er nimmt den Wunschtermin auf und sagt einen Rückruf zu. Eine Zusage am Telefon wäre eine Erklärung, an der Ihr Betrieb festgehalten würde.

Wird das Gespräch aufgezeichnet?

Kein Audiomitschnitt — das ist eine Einstellung, die wir für Sie treffen, und eine Routineaufzeichnung wäre nach § 201 StGB ohnehin heikel. Was entsteht, ist der Text des Gesprächs beim Sprachdienst, aus dem die Zusammenfassung gebaut wird; wie lange er dort liegt, legen wir mit Ihnen fest und es steht in Ihrem Auftragsverarbeitungsvertrag. Bei Ihnen im Betrieb kommt nur die Zusammenfassung an: wer angerufen hat, worum es ging, wie dringend es ist.

Brauche ich dafür eine neue Rufnummer?

Nicht zwingend. Für den Anfang genügt eine Rufumleitung Ihrer bestehenden Nummer — etwa nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nur, wenn nach dreimal Klingeln niemand abnimmt. Welche Rufnummern zulässig sind.

Wie oft werden Sie am Tag unterbrochen?

Zählen Sie es einmal eine Woche lang mit. Die meisten Werkstätten sind überrascht, wie viele davon dieselben zwei Fragen sind — und wie wenige davon wirklich Sie brauchen. Wir schauen im Erstgespräch gemeinsam darauf.