KI-Telefonassistent für Werkstätten
Ein Assistent, der die zwei Fragen abfängt, die Sie ständig unterbrechen: ist es fertig, und was kostet es. Er nimmt auf, ordnet zu und meldet — Sie legen das Werkzeug nicht mehr aus der Hand.
- Fängt Rückfragen ab, ohne Sie zu unterbrechen
- Ordnet den Anrufer dem Auftrag zu
- Kennzeichnet sich im ersten Satz als KI — Art. 50 KI-VO
Die meisten Anrufe sind zwei Fragen
Ist es schon fertig?
Die häufigste Frage in jeder Werkstatt — und die, für die Sie am seltensten Zeit haben. Sie unterbricht genau dann, wenn Sie beide Hände in der Arbeit haben.
Jede Unterbrechung kostet doppelt
Weglegen, abwischen, rangehen, zurückfinden. Bei Präzisionsarbeit ist der Wiedereinstieg teurer als das Gespräch selbst — und nicht rangehen kostet den Kunden.
Wer nicht durchkommt, kommt vorbei
Der Anrufer, der Sie nicht erreicht, steht eine Stunde später im Laden. Dann unterbricht ihn dieselbe Frage, nur mit mehr Zeitverlust für Sie beide.
Zwei Fragen, die jemand anderes beantworten kann
Der Assistent nimmt an, fragt nach den zwei Merkmalen, an denen Sie einen Auftrag erkennen — meistens Name und was abgegeben wurde — und nimmt die Frage auf. Bei Standardauskünften, die Sie freigegeben haben, antwortet er direkt; bei allem anderen sagt er einen Rückruf zu und legt Ihnen den Vorgang hin. Sie beantworten dann fünf Fragen am Stück statt fünfmal unterbrochen zu werden.
Zuordnung statt Verhör
Zwei Merkmale reichen: Name und abgegebener Gegenstand. Mehr wirkt wie eine Kontrolle.
Standardauskünfte, die Sie freigeben
Öffnungszeiten, ob etwas abholbereit ist, wie lange eine Reparatur üblicherweise dauert.
Gesammelt statt unterbrochen
Alle Rückfragen eines Vormittags kommen als Liste — Sie arbeiten sie in einem Zug ab.
Keine Preisauskunft
Was eine Reparatur kostet, sagt niemand, bevor er sie gesehen hat. Auch er nicht.
So läuft ein Anruf — vom Klingeln bis zu Ihrer Nachricht
Kein Menü, keine Warteschleife. Der Assistent nimmt ab, ordnet zu und beantwortet, was Sie freigegeben haben.
Anruf geht ein
Während Sie an der Werkbank stehen.
Assistent nimmt ab
Sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist.
Auftrag zuordnen
Zwei Merkmale — Name und was abgegeben wurde.
Auskunft oder Rückruf
Freigegebene Auskunft direkt, alles andere als Vorgang.
Bei Ihnen
Gesammelt, nicht einzeln. Sie arbeiten die Liste in einem Zug ab.
Guten Tag, hier ist der Assistent von Zweirad Petersen — ich bin eine KI, kein Mensch. Worum geht es?
Ich wollte fragen, ob mein Rad schon fertig ist.
Das schaue ich gern nach. Auf welchen Namen läuft der Auftrag?
Schröder. Ein graues Trekkingrad, Schaltung war kaputt.
Danke. Ich habe die Anfrage aufgenommen — Herr Petersen meldet sich, sobald er am Rechner ist.
Können Sie nicht schnell nachsehen?
Ich sage Ihnen lieber nichts Falsches. Er ruft Sie heute noch zurück — unter welcher Nummer?
Notfall heißt: Ihr Telefon klingelt sofort. Alles andere kommt als Nachricht — per SMS, E-Mail oder in das System, mit dem Sie ohnehin arbeiten.
Er sagt nie, dass etwas fertig ist, wenn er es nicht weiß
Die gefährlichste Auskunft in einer Werkstatt ist ein falsches Ja auf die Frage nach der Abholung. Der Kunde fährt hin, steht vor der Theke, und der Vertrauensschaden ist größer als der verpasste Anruf je war. Deshalb sagt der Assistent nur das weiter, was aus Ihrem System kommt oder was Sie ihm ausdrücklich erlaubt haben. Im Zweifel: Rückruf.
Wie wir Sprach-Agenten bauen →Sprechen Sie einmal selbst mit einem Assistenten.
Überzeugender als jede Leistungsbeschreibung: derselbe Assistent, den wir für Sie einrichten würden — hier auf EVMM eingestellt.
Klicken, Mikrofon erlauben, sprechen. Auf Deutsch. Fragen Sie ruhig, wie ein Projekt abläuft oder was ein Assistent im Werkstatt & Reparatur-Umfeld leisten kann.
- Er sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist — gesetzlich vorgeschrieben
- Kein Audio-Mitschnitt; der Gesprächstext wird 30 Tage aufbewahrt
- Er nennt keine Preise, die wir nicht halten können
- Die Demo endet automatisch nach drei Minuten
Von der ersten Frage bis zum laufenden System — und was danach passiert.
Sechs Schritte, davon vier ohne nennenswerten Aufwand für Sie. Der einzige Termin, den Sie wirklich brauchen, ist der erste.
Erstgespräch
Wir klären, ob sich eine Automatisierung bei Ihnen überhaupt rechnet.
Sie: 20 Min. TelefonAufnahme
Ein geführtes Gespräch klärt die häufigsten Anliegen, Eskalationen, Sperren und Zeiten. Das Protokoll bekommen Sie als Formular zur Korrektur.
Sie: 30 Min. Gespräch + Formular prüfenAufbau
Wir bauen den Assistenten, binden Ihre Systeme an, setzen die Sperren technisch und begrenzen die Kosten nach oben.
Sie: nichtsTest und Abnahme
Zehn Testgespräche gegen echte Daten, dazu bewusst provozierte Fehlerfälle. Danach rufen Sie selbst an.
Sie: einmal anrufen und freigebenLivegang
Erst nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nach dreimal Klingeln. Vollständig frühestens nach zwei Wochen Betrieb.
Sie: 30 Min. Einweisung fürs TeamBetrieb und Wartung
Wir hören in die Gespräche hinein, schärfen die Aufnahme nach und passen an, wenn sich bei Ihnen etwas ändert.
Sie: der Monatsbericht, 5 Min. LesezeitJede Änderung ist nachvollziehbar — nicht „wir schauen mal drauf"
Ihr Assistent liegt in einem eigenen, privaten Projektarchiv. Jede Änderung daran ist datiert, begründet und rücknehmbar. Sie bekommen keine Rechnung für Stunden, sondern einen Bericht darüber, was im Monat tatsächlich passiert ist.
Warum EVMM
Der Assistent läuft schon
Wir haben das System im E-Commerce-Support gebaut und betreiben es dort täglich. Sie bekommen keinen Prototyp, sondern eine Technik, die im Alltag steht.
Rechtlich sauber aufgesetzt
KI-Kennzeichnung im ersten Satz, kein Audio-Mitschnitt, keine Zusagen am Telefon. Was der Assistent nie tun darf, steht wörtlich in Ihrer Abnahme.
Sie bestimmen die Grenzen
Vor dem Bau beantworten Sie zwölf Fragen zu Ihrem Betrieb. Die Ausschlussliste — was er nie sagen darf — ist die wichtigste davon und die einzige, die wir nicht raten.
Abnahme vor Aufschaltung
Sie sprechen selbst mit dem fertigen Assistenten, bevor eine Rufnummer daraufgelegt wird. Erst wenn Sie abnehmen, geht er ans Netz.
Rechnen Sie nach, bevor Sie mit uns sprechen.
Fragen, die vor jeder Zusammenarbeit kommen.
Kann er in unsere Auftragsverwaltung schauen?
Wenn sie eine Schnittstelle hat, ja — dann liest er den Status vor, so wie er dort steht, und erfindet nichts dazu. Ohne Anbindung nimmt er die Frage auf und sagt einen Rückruf zu. Was möglich ist, klären wir vor dem Bau, nicht danach.
Nimmt er auch neue Aufträge an?
Er nimmt sie auf — Gegenstand, Fehlerbild, Wunschtermin — und sagt einen Rückruf zu. Eine verbindliche Annahme mit Preis und Termin ist eine Zusage, und die trifft niemand am Telefon, ohne die Sache gesehen zu haben.
Merkt der Anrufer, dass er mit einer Maschine spricht?
Ja — und das ist Absicht wie Pflicht. Der Assistent sagt im ersten Satz, dass er eine KI ist; Artikel 50 der KI-Verordnung verlangt das seit dem 2. August 2026 ohne Übergangsfrist. In der Praxis stört das kaum jemanden: Wer anruft, will sein Anliegen loswerden.
Nennt der Assistent Preise oder Termine?
Nein. Beides ist im System gesperrt. Er nimmt den Wunschtermin auf und sagt einen Rückruf zu. Eine Zusage am Telefon wäre eine Erklärung, an der Ihr Betrieb festgehalten würde.
Wird das Gespräch aufgezeichnet?
Kein Audiomitschnitt — das ist eine Einstellung, die wir für Sie treffen, und eine Routineaufzeichnung wäre nach § 201 StGB ohnehin heikel. Was entsteht, ist der Text des Gesprächs beim Sprachdienst, aus dem die Zusammenfassung gebaut wird; wie lange er dort liegt, legen wir mit Ihnen fest und es steht in Ihrem Auftragsverarbeitungsvertrag. Bei Ihnen im Betrieb kommt nur die Zusammenfassung an: wer angerufen hat, worum es ging, wie dringend es ist.
Brauche ich dafür eine neue Rufnummer?
Nicht zwingend. Für den Anfang genügt eine Rufumleitung Ihrer bestehenden Nummer — etwa nur außerhalb der Geschäftszeiten oder nur, wenn nach dreimal Klingeln niemand abnimmt. Welche Rufnummern zulässig sind.
Wie oft werden Sie am Tag unterbrochen?
Zählen Sie es einmal eine Woche lang mit. Die meisten Werkstätten sind überrascht, wie viele davon dieselben zwei Fragen sind — und wie wenige davon wirklich Sie brauchen. Wir schauen im Erstgespräch gemeinsam darauf.